KIRGISTAN – Bücher aus und über Kirgistan

Unterwegs lese ich gerne  Bücher über das gerade bereiste Land. Die Bilder im Kopf werden so lebendiger und man bekommt einen besonderen Blickwinkel auf Land und Leute. Biegt der Protagonist vom Hauptplatz der Hauptstadt links ab, hat man die Straßenecke vor sich. Manchen unbedeutend wirkenden Ecken und Flecken werden so bedeutungsvoll und man schenkt ihnen…

KIRGISTAN – Badespaß am Issyk Kul

Iiiiiiiiiiiiiiiiiquuaaaaaaaaahhhhh – Platsch!

Der Freudenschrei von ins Wasser springenden Kindern klingt in allen Sprachen gleich. So auch am kirgisischen Issyk Kul, dem zweitgrößten Gebirgssee der Welt – nach dem Titicacasee – 182 Kilometer lang, bis zu 60 Kilometer breit, auf Grund von heißen Quellen auch im Winter eisfrei und im Sommer mit 23°C genau richtig zum Baden. Der Issyk Kul – das zentralasiatische Meer. Beliebtes Urlaubsziel von Kirgisen, aber auch den Bewohnern der umliegenden Länder wie Kasachstan, Usbekistan und Tadschikistan. Und auch russische Familien zieht es an den Issyk Kul.

KIRGISTAN – Packliste

Ob das Ziel nun London, Schladming oder Kirgistan heißt – immer stellt sich vor Abreise die Frage – was packe ich ein? Wie wird das Wetter, wie ist das Klima vor Ort, was kann ich im Fall des Falls vor Ort kaufen, was käme mir teuer zu stehen, was verlangen die dortigen Sitten und was…

KIRGISTAN – Die Legende der Seven Bulls

Circa 25km von Karakol befindet sich das Dshety Ögüz-Tal in dem sich eine rote Steinformation – genannt die „Sieben Ochsen“ bzw. „Seven Bulls“ – befindet. Diese sind ein beliebtes Fotomotiv der Wanderer und Besucher des Sanatoriums das sind am Fuße der Ochsen befindet. Außerdem ist die Gegend für ihre heiße Quellen bekannt. Die Kirgisen haben…

KIRGISTAN – Der Viehmarkt in Karakol

Aus den entlegensten Dörfer wird in der Nacht von Samstag auf Sonntag, Wochenende für Wochenende, Vieh auf alten sowjetischen LKWs, in Autos und auf Anhängern, auf staubigen, mit Schlaglöchern durchzogenen, unasphaltierten Straßen nach Karakol (Kirgistan) geschafft, um ab Mitternacht am dortigen Viehmarkt zum Verkauf angeboten zu werden.

Die Stimmung dort ähnelt einem Volksfest – man kommt nicht nur um zu kaufen und zu verkaufen, sondern um alte Bekannte zu treffen, sich umzusehen, Neuigkeiten und Tratsch auszutauschen, um vergorene Stutenmilch zu trinken, um Knabbereien zu essen die in den Buden angeboten werden und um dabei zu sein.